Sex im Doggy-Style: Was steckt dahinter, wenn es schmerzt?

Doggy-Style

Doggy-Style hat wahrscheinlich fast jede*r schon einmal ausprobiert, denn die Stellung ist nicht nur recht einfach, sondern eignet sich fast überall für eine schnelle Nummer – und das für alle Geschlechter. Denn ob nun ein Penis im Spiel ist oder ein Strap-on für Pegging: Durch die vorn über gebeugte Position ist besonders intensives Eindringen möglich, was viel Spaß machen kann. Allerdings kann die Stellung so manchen empfangenden Personen auch Schmerzen bereiten. Was dahintersteckt? Dem gehen wir hier auf den Grund!

Bevor wir uns näher mit dem Thema Schmerzen beim Doggy-Style-Sex beschäftigen, klären wir aber erst einmal, wie genau die auch „Hündchenstellung“ genannte Sexposition überhaupt funktioniert.

Doggy-Style: Wie funktioniert die Sexstellung?

Beim Doggy-Style steht oder kniet eine Person hinter der anderen, beide schauen dabei in die gleiche Richtung. Der empfangende Part kann sich auf alle viere begeben, sich über die Sofalehne beugen oder sich auf einem Tisch aufstützen. Der gebende Part dringt dann vaginal oder anal von hinten mit Penis oder Strap-on ein.

Tipp: Auch auf dem Bauch liegend mit ein oder zwei Kissen, um das Becken zu erhöhen, macht Doggy-Style großen Spaß.

Doggy-Style Sex: Das sind die Vorteile

Sex im Doggy-Style hat aber noch weitere Vorteile: Zum einen ist eine besonders tiefe und gezielte Penetration möglich, zum anderen haben beide Partner*innen die Hände frei, um zusätzlich Brüste, Klitoris, Hoden oder Penis zu stimulieren. Darüber hinaus lässt sich das Tempo beim Sex besonders gut variieren. Wer schnell erregt ist, kann selbst also genau steuern, wie tief und schnell der Penis eindringen soll – anders als zum Beispiel bei der Rittstellung, wo die empfangende Person die Kontrolle über Rhythmus, Eindringtiefe und Tempo hat.

Während der gebende Part beim Sex seine animalische Seite ausleben kann, hat der passive Part Gelegenheit, den Sex vollends zu genießen und sich fallen zu lassen.

Sexstellung Doggy-Stellung

Schmerzen beim Doggy-Style: Woran liegt das?

Genau dieses tiefe Eindringen, das beim Doggy-Style für die besondere Stimulation sorgen kann, ist für manche allerdings unangenehm. In der Hündchenstellung kann es manchmal intensiver werden, als so mancher*manchem lieb ist. Lasst es zu Beginn also vielleicht lieber etwas ruhiger angehen und tastet euch langsam heran, bevor es richtig leidenschaftlich wird. Dabei zu kommunizieren oder vielleicht sogar etwas Dirty Talk einzustreuen, was gefällt, kann zudem richtig sexy sein!

Wenn Ihr beim Doggy-Style dennoch Schmerzen verspürt, könnte es daran liegen, dass Penis oder Strap-on recht groß sind und an den Gebärmutterhals stoßen. Dann hilft es, weniger tief einzudringen oder den Eindringwinkel zu verändern. Manchmal kann es aber auch schmerzhaft sein, wenn Vagina oder Anus noch nicht ganz bereit für die Penetration sind. Nehmt Euch daher viel Zeit mit einem Vorspiel und nutzt ausreichend Gleitgel, um den Sex geschmeidiger zu machen.

Ihr wollt noch weitere Sexstellungen ausprobieren? Dann lasst Euch hier inspirieren!

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