Die erogenen Zonen der Frau

Unser Körper ist eine Landkarte der Lust. Auf einer Entdeckungsreise zwischen Bergen zu Tälern stoßen wir immer wieder auf erogene Zonen, das heißt besonders empfindsame Bereiche, deren Berührung sexuelle Erregung hervorrufen. Um nicht weiter ahnungslos herumzuirren, haben wir einen Atlas der erogenen Zonen – Körperareale, mit einer hohen Dichte an Nervenenden – zusammengestellt. Erogene Zonen sind bei Männern und Frauen, bis auf die Geschlechtsorgane, weitgehend identisch.

Entdecke erogene Zonen des weiblichen Körpers

Klickt Euch einfach durch die einzelnen Punkte und erfahrt, welche Lustpunkte besonders empfänglich für Streicheleinheiten sind und wie und womit man erogene Zonen am besten stimuliert.

Fahrt einfach mit Eurer Maus über den abgebildeten Körper und erfahrt, welche Lustpunkte besonders empfänglich für Streicheleinheiten sind und wie und womit man erogene Zonen am besten stimuliert.

Haarige Angelegenheit

Eine eher unbekannte erogene Zone ist der Haaransatz im Bereich der Stirn und die gesamte Kopfhaut. Die Kopfhaut ist sensibler als die Haut am restlichen Körper, daher ist sie auch sexuell empfindsam. Wie wäre es also mal mit einer anregenden Kopfmassage vor dem Sex? Ein gegenseitiges Haarewaschen kann ebenfalls stimulierend sein.

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Schau mir in die Augen, Kleines!

Über unsere Augen werden nicht nur optische Reize wahrgenommen. Auch die zarte Hautpartie um die Augen, insbesondere die Augenlider, gilt als sehr empfindlich. Küsse auf geschlossene Augen oder das sanfte Berühren mit einer Feder können für sexuelle Erregung sorgen.

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Augenbinde

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Smells like …love

„Sich gut riechen können“ ist nicht nur eine Redewendung. Das Geruchsempfinden trägt maßgeblich zu der Entscheidung bei, wen wir sexuell attraktiv finden. Schuld daran sind Pheromone, Botenstoffe, die für unsere Wirkung auf andere und umgekehrt verantwortlich sind. Unsere Nase ist sehr empfindlich, eine Berührung kann wahrlich elektrisieren, vorallem die Innenseiten der Nasenflügel – obwohl die gegenseitige Stimulation da doch etwas eigenartig ist.

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Ich bin ganz Ohr

Das menschliche Ohr regiert in zweifacher Weise auf Stimulation: Die Ohrmuschel und das Ohrläppchen mögen Zungenspiele und sanftes Knabbern. Als Gehörorgan nimmt es akustische Reize auf und freut sich über nette oder schmutzige Worte – am liebsten leise und gehaucht.

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Rote Lippen soll man küssen

Der Mundraum eines Menschen – die Lippen, Zunge und gesamte Mundhöhle – verfügt über eine sehr hohe Nervendichte. Selbst kleinste Berührungen werden dort intensiv wahrgenommen. Das Küssen sollte beim Liebesspiel, inbesondere beim Vorspiel, daher nie vernachlässigt werden.

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Gänsehaut garantiert!

Ähnlich der Gesichtshaut ist auch die Haut am Hals dünner und berührungsempfindlicher als am restlichen Körper. Bei jeder Expedition sollte daher beim Hals- und Nackenbereich verweilt werden: Knabbern, Küssen, leichtes Saugen (Achtung, Knutschfleckgefahr!), Hauchen und Pusten wird Euch wohlige Schauer über den Rücken jagen.

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Mit Fingerspitzengefühl

Unsere Hände sind unser Sinnesorgan Nr. eins wenn es um das Ertasten und Greifen geht – da ist hohe Sensibilität gefragt! Daher sind in den Handinnenflächen, an den Fingerspitzen und an den Handgelenken viele Nervenenden zu finden, die sich durch leichte Massagen, sanftes Streicheln oder Küssen reizen lassen.

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Mein Baby gehört zu mir!

Wer erinnert sich nicht die Szene aus Dirty Dancing, als Johnny Baby beim Tanzunterricht mit der Hand über die Achsel fährt und sie in schallendem Gelächter ausbricht? Jedenfalls wusste er, wie man Frauen erregt, denn die Achselhöhlen sind sehr empfindliche Hautpartien, die nicht umsonst (eigentlich) mit schützendem Haarwuchs ausgestattet sind.

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Play with me

Neben der Vulva gelten die Brüste, insbesondere die Brustwarze, als erogenste Zone des weiblichen Körpers, die sogar einen Orgasmus auslösen kann. Ihre Stimulation aktiviert die gleichen Hirnareale wie die Stimulation der Klitoris. Zungenspiele, Berührungen mit den Fingern, sanftes Knabbern oder erregende Vibrationen sind willkommen.

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Rutsch mir doch den Buckel runter

Im Rückenmark laufen unzählige Nervenenden zusammen, was den Rücken entlang der Wirbelsäule und vor allem den Lendenwirbelbereich zu einer hoch erogenen Zone macht. Eine entspannende Rückenmassage ist daher nicht nur wohltuend, sondern auch als Vorspiel bestens geeignet.

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Gutes Bauchgefühl

Entlang der Bauchdecke und rund um den Bauchnabel fließen unzählige Nervenbahnen. Die Stimulation dieser Region – mit der Zunge oder durch sanften Druck auf den Nabelboden – kann sehr erregend sein. Nabelreize sollen sogar Kontraktionen der Beckenbodenmuskulatur wie beim Orgasmus auslösen können. Übrigens: Es muss nicht immer Champagner aus dem Bauchnabel geschlürft werden – prickelnde Süßigkeiten tun’s auch!

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Viva la Vulva

Die Klitoris ist das zentrale Organ der weiblichen Ekstase und das einzige, das ausschließlich der Lust dient. Es besitzt doppelt so viele Nervenfasern wie der Penis und ist besonders berührungsempfindlich. Aber auch Venushügel, Schamlippen und natürlich der G-Punkt sind absolute Hot Spots. Er liegt etwa 4 – 5 Zentimeter vom Scheideneingang entfernt entlang der Vorderwand der Vagina.

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Bootylicious

Der Po ist eine der erogensten Zonen des menschlichen Körpers. Besonders der Anus ist von Nerven umschlossen, die sich bis zu den Geschlechtsorganen weiterziehen. Von leichten Klapsen auf die Pobacken bis hin zu Analverkehr – Erkundungstouren lohnen sich!

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Schenkelklopfer

Das Streicheln entlang der Oberschenkelinnenseiten löst wohliges Kribbeln und Vorfreude auf mehr aus. Da viele Frauen hier mit ein paar nützlichen Pölsterchen ausgestattet sind, kann es auch mal etwas härter zugehen bei den Berührungen dieser Region. Probiert es mal mit sanften Hieben!

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Von Dir bekomme ich weiche Knie

Unsere Kniekehlen sind sehr empfänglich für Reize, da hier viele Nervenenden zusammenlaufen, die dem Gehirn jede noch so leichte Berührung melden. Sanftes Streicheln oder leichte Vibrationen können ungeahnte Lustgefühle auslösen.

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Drück mich

Eine Fußmassage nach einem anstrengenden Tag ist entspannend und kann sogar erregen. Wer die richtigen Fußreflexzonen oder Akupressurpunkte trifft, kann Reize auslösen, die direkt an den Genitalbereich gesendet werden. Versucht es mal auf dem Fußballen zwischen dem großen und zweiten Zeh oder am Fersenende Richtung Achillessehne.

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Haarige Angelegenheit

Eine eher unbekannte erogene Zone ist der Haaransatz im Bereich der Stirn und die gesamte Kopfhaut. Die Kopfhaut ist sensibler als die Haut am restlichen Körper, daher ist sie auch sexuell empfindsam. Wie wäre es also mal mit einer anregenden Kopfmassage vor dem Sex? Ein gegenseitiges Haarewaschen kann ebenfalls stimulierend sein.

Schau mir in die Augen, Kleines!

Über unsere Augen werden nicht nur optische Reize wahrgenommen. Auch die zarte Hautpartie um die Augen, insbesondere die Augenlider, gilt als sehr empfindlich. Küsse auf geschlossene Augen oder das sanfte Berühren mit einer Feder können für sexuelle Erregung sorgen.

Smells like …love

„Sich gut riechen können“ ist nicht nur eine Redewendung. Das Geruchsempfinden trägt maßgeblich zu der Entscheidung bei, wen wir sexuell attraktiv finden. Schuld daran sind Pheromone, Botenstoffe, die für unsere Wirkung auf andere und umgekehrt verantwortlich sind. Unsere Nase ist sehr empfindlich, eine Berührung kann wahrlich elektrisieren, vorallem die Innenseiten der Nasenflügel – obwohl die gegenseitige Stimulation da doch etwas eigenartig ist.

Ich bin ganz Ohr

Das menschliche Ohr regiert in zweifacher Weise auf Stimulation: Die Ohrmuschel und das Ohrläppchen mögen Zungenspiele und sanftes Knabbern. Als Gehörorgan nimmt es akustische Reize auf und freut sich über nette oder schmutzige Worte – am liebsten leise und gehaucht.

Rote Lippen soll man küssen

Der Mundraum eines Menschen – die Lippen, Zunge und gesamte Mundhöhle – verfügt über eine sehr hohe Nervendichte. Selbst kleinste Berührungen werden dort intensiv wahrgenommen. Das Küssen sollte beim Liebesspiel, inbesondere beim Vorspiel, daher nie vernachlässigt werden.

Gänsehaut garantiert!

Ähnlich der Gesichtshaut ist auch die Haut am Hals dünner und berührungsempfindlicher als am restlichen Körper. Bei jeder Expedition sollte daher beim Hals- und Nackenbereich verweilt werden: Knabbern, Küssen, leichtes Saugen (Achtung, Knutschfleckgefahr!), Hauchen und Pusten wird Euch wohlige Schauer über den Rücken jagen.

Mit Fingerspitzengefühl

Unsere Hände sind unser Sinnesorgan Nr. eins wenn es um das Ertasten und Greifen geht – da ist hohe Sensibilität gefragt! Daher sind in den Handinnenflächen, an den Fingerspitzen und an den Handgelenken viele Nervenenden zu finden, die sich durch leichte Massagen, sanftes Streicheln oder Küssen reizen lassen.

Mein Baby gehört zu mir!

Wer erinnert sich nicht die Szene aus Dirty Dancing, als Johnny Baby beim Tanzunterricht mit der Hand über die Achsel fährt und sie in schallendem Gelächter ausbricht? Jedenfalls wusste er, wie man Frauen erregt, denn die Achselhöhlen sind sehr empfindliche Hautpartien, die nicht umsonst (eigentlich) mit schützendem Haarwuchs ausgestattet sind.

Play with me

Neben der Vulva gelten die Brüste, insbesondere die Brustwarze, als erogenste Zone des weiblichen Körpers, die sogar einen Orgasmus auslösen kann. Ihre Stimulation aktiviert die gleichen Hirnareale wie die Stimulation der Klitoris. Zungenspiele, Berührungen mit den Fingern, sanftes Knabbern oder erregende Vibrationen sind willkommen.

Rutsch mir doch den Buckel runter

Im Rückenmark laufen unzählige Nervenenden zusammen, was den Rücken entlang der Wirbelsäule und vor allem den Lendenwirbelbereich zu einer hoch erogenen Zone macht. Eine entspannende Rückenmassage ist daher nicht nur wohltuend, sondern auch als Vorspiel bestens geeignet.

Gutes Bauchgefühl

Entlang der Bauchdecke und rund um den Bauchnabel fließen unzählige Nervenbahnen. Die Stimulation dieser Region – mit der Zunge oder durch sanften Druck auf den Nabelboden – kann sehr erregend sein. Nabelreize sollen sogar Kontraktionen der Beckenbodenmuskulatur wie beim Orgasmus auslösen können. Übrigens: Es muss nicht immer Champagner aus dem Bauchnabel geschlürft werden – prickelnde Süßigkeiten tun’s auch!

Viva la Vulva

Die Klitoris ist das zentrale Organ der weiblichen Ekstase und das einzige, das ausschließlich der Lust dient. Es besitzt doppelt so viele Nervenfasern wie der Penis und ist besonders berührungsempfindlich. Aber auch Venushügel, Schamlippen und natürlich der G-Punkt sind absolute Hot Spots. Er liegt etwa 4 – 5 Zentimeter vom Scheideneingang entfernt entlang der Vorderwand der Vagina.

Bootylicious

Der Po ist eine der erogensten Zonen des menschlichen Körpers. Besonders der Anus ist von Nerven umschlossen, die sich bis zu den Geschlechtsorganen weiterziehen. Von leichten Klapsen auf die Pobacken bis hin zu Analverkehr – Erkundungstouren lohnen sich!

Schenkelklopfer

Das Streicheln entlang der Oberschenkelinnenseiten löst wohliges Kribbeln und Vorfreude auf mehr aus. Da viele Frauen hier mit ein paar nützlichen Pölsterchen ausgestattet sind, kann es auch mal etwas härter zugehen bei den Berührungen dieser Region. Probiert es mal mit sanften Hieben!

Von Dir bekomme ich weiche Knie

Unsere Kniekehlen sind sehr empfänglich für Reize, da hier viele Nervenenden zusammenlaufen, die dem Gehirn jede noch so leichte Berührung melden. Sanftes Streicheln oder leichte Vibrationen können ungeahnte Lustgefühle auslösen.

Drück mich

Eine Fußmassage nach einem anstrengenden Tag ist entspannend und kann sogar erregen. Wer die richtigen Fußreflexzonen oder Akupressurpunkte trifft, kann Reize auslösen, die direkt an den Genitalbereich gesendet werden. Versucht es mal auf dem Fußballen zwischen dem großen und zweiten Zeh oder am Fersenende Richtung Achillessehne.