Erogene Zonen: Die Lustpunkte bei Frau & Mann

Erogene Zonen des weiblichen Körpers

Erogene Zonen – das sind besonders empfindsame Körperstellen, deren Berührung sexuelle Erregung hervorrufen. Berührungen werden dort intensiver wahrgenommen, weil sie eine höhere Dichte an Nervenenden besitzen. Finde heraus, wo sich die erogenen Zonen bei Frauen und Männern befinden und wie Du sie verwöhnen kannst!

Erogene Zonen: Der Körper der Frau

Schaut man sich die erogenen Zonen bei Frauen an, sieht man: Der weibliche Körper ist eine Landkarte der Lust. Um auf der Entdeckungsreise zwischen Bergen und Tälern nicht weiter ahnungslos herumzuirren, haben wir einen Atlas der erogenen Zonen der Frau zusammengestellt.

Erogene Zonen an Kopf und Hals

  1. Haaransatz: Eine eher unbekannte erogene Zone liegt im Bereich der Stirn und der gesamten Kopfhaut. Die Kopfhaut ist sensibler als die Haut am restlichen Körper, daher ist sie auch sexuell empfindsam. Wie wäre es mit einer Kopfmassage vor dem Sex? Gegenseitiges Haarewaschen kann ebenfalls stimulierend sein.
  2. Augen: Über unsere Augen werden nicht nur optische Reize wahrgenommen. Auch die zarte Hautpartie um die Augen, insbesondere die Augenlider, gilt als sehr empfindlich. Küsse auf geschlossene Augen oder das sanfte Berühren mit einer Feder können für sexuelle Erregung sorgen.
  3. Nase: „Sich gut riechen können“ ist nicht nur eine Redewendung. Das Geruchsempfinden trägt maßgeblich zu der Entscheidung bei, wen wir sexuell attraktiv finden. Schuld daran sind Pheromone, Botenstoffe, die für unsere Wirkung auf andere und umgekehrt verantwortlich sind. Unsere Nase ist sehr empfindlich, eine Berührung kann wahrlich elektrisieren, vor allem die Innenseiten der Nasenflügel – obwohl die Stimulation da doch etwas eigenartig ist.
  4. Ohren: Das menschliche Ohr regiert in zweifacher Weise auf Stimulation: Die Ohrmuschel und das Ohrläppchen mögen Zungenspiele und sanftes Knabbern. Als Gehörorgan nimmt es akustische Reize auf und freut sich über nette oder schmutzige Worte – am liebsten leise und gehaucht.
  5. Lippen: Der Mundraum eines Menschen – die Lippen, Zunge und gesamte Mundhöhle – verfügt über eine sehr hohe Nervendichte. Selbst kleinste Berührungen werden dort intensiv wahrgenommen. Das Küssen sollte beim Liebesspiel, inbesondere beim Vorspiel, daher nie vernachlässigt werden.
  6. Hals: Ähnlich der Gesichtshaut ist auch die Haut am Hals dünner und berührungsempfindlicher als am restlichen Körper. Bei jeder Expedition sollte daher beim Hals- und Nackenbereich verweilt werden: Knabbern, Küssen, leichtes Saugen (Achtung, Knutschfleckgefahr!), Hauchen und Pusten wird Euch wohlige Schauer über den Rücken jagen.

Erogene Zonen am Oberkörper

  1. Hände: Unsere Hände sind unser Sinnesorgan Nr. eins wenn es um das Ertasten und Greifen geht – da ist hohe Sensibilität gefragt! Daher sind in den Handinnenflächen, an den Fingerspitzen und an den Handgelenken viele Nervenenden zu finden, die sich durch leichte Massagen, sanftes Streicheln oder Küssen reizen lassen.
  2. Achseln: Wer erinnert sich nicht die Szene aus Dirty Dancing, als Johnny Baby beim Tanzunterricht mit der Hand über die Achsel fährt und sie in schallendem Gelächter ausbricht? Jedenfalls wusste er, wie man Frauen erregt, denn die Achselhöhlen sind sehr empfindliche Hautpartien, die nicht umsonst (eigentlich) mit schützendem Haarwuchs ausgestattet sind.
  3. Brüste: Neben der Vulva gelten die Brüste, insbesondere die Brustwarze, als erogenste Zone des weiblichen Körpers, die sogar einen Orgasmus auslösen kann. Ihre Stimulation aktiviert die gleichen Hirnareale wie die Stimulation der Klitoris. Zungenspiele, sanftes Knabbern oder erregende Vibrationen sind willkommen.
  4. Rücken: Im Rückenmark laufen unzählige Nervenenden zusammen, was den Rücken entlang der Wirbelsäule und vor allem den Lendenwirbelbereich zu einer hoch erogenen Zone macht. Eine entspannende Rückenmassage ist daher nicht nur wohltuend, sondern auch als Vorspiel bestens geeignet.
  5. Bauch: Entlang der Bauchdecke und rund um den Bauchnabel fließen unzählige Nervenbahnen. Die Stimulation dieser Region – mit der Zunge oder durch sanften Druck auf den Nabelboden – kann sehr erregend sein. Nabelreize sollen sogar Kontraktionen der Beckenbodenmuskulatur wie beim Orgasmus auslösen können. Übrigens: Es muss nicht immer Champagner aus dem Bauchnabel geschlürft werden – prickelnde Süßigkeiten tun’s auch!

Erogene Zonen am Unterkörper

  1. Klitoris: Die Klitoris ist das zentrale Organ der weiblichen Ekstase und das einzige, das ausschließlich der Lust dient. Es besitzt doppelt so viele Nervenfasern wie der Penis und ist besonders berührungsempfindlich. Aber auch Venushügel, Schamlippen und natürlich der G-Punkt sind absolute Hot Spots. Er liegt etwa 4 – 5 Zentimeter vom Scheideneingang entfernt entlang der Vorderwand der Vagina.
  2. Po: Der Po ist eine der erogensten Zonen des menschlichen Körpers. Besonders der Anus ist von Nerven umschlossen, die sich bis zu den Geschlechtsorganen weiterziehen. Von leichten Klapsen auf die Pobacken bis hin zu Analverkehr – Erkundungstouren lohnen sich!
  3. Oberschenkelinnenseiten: Das Streicheln entlang der Oberschenkelinnenseiten löst wohliges Kribbeln und Vorfreude auf mehr aus. Da viele Frauen hier mit ein paar nützlichen Pölsterchen ausgestattet sind, kann es auch mal etwas härter zugehen. Probiert es mal mit sanften Hieben!
  4. Kniekehlen: Unsere Kniekehlen sind sehr empfänglich für Reize, da hier viele Nervenenden zusammenlaufen, die dem Gehirn jede noch so leichte Berührung melden. Sanftes Streicheln oder leichte Vibrationen können ungeahnte Lustgefühle auslösen.
  5. Füße: Eine Fußmassage nach einem anstrengenden Tag ist entspannend und kann sogar erregen. Wer die richtigen Fußreflexzonen oder Akupressurpunkte trifft, kann Reize auslösen, die direkt an den Genitalbereich gesendet werden. Versucht es mal auf dem Fußballen zwischen dem großen und zweiten Zeh oder am Fersenende Richtung Achillessehne.

Erogene Zonen: Der Körper des Mannes

Erogene Zonen des männlichen Körpers

Viele erogene Zonen sind bei Frauen und Männern identisch, es gibt jedoch Besonderheiten – genauso wie jeder Körper individuelle Lustpunkte besitzt. Wir geben Euch Tipps, wo sich die erogenen Zonen beim Mann befinden und wie man diese besonders stimulieren kann. 

Erogene Zonen an Kopf und Hals

  1. Augen: Männer sind in Sachen Sex besonders visuelle Menschen und genießen optische Reize sehr stark. Aber auch die Berührung der geschlossenen Augen kann für Kribbeln sorgen. Die Haut der Augenpartie ist sehr sensibel und eine spezifische erogene Zone, die sich über Zärtlichkeiten freut.
  2. Nacken: Eine kräftige Nackenmassage, Küsse und leichtes Beißen am Hals sind nicht nur entspannend, sondern können verdammt erregend sein. Mit sanftem Gekraule im Nacken – einer nicht spezifischen erogenen Zone – bringt man sogar den stärksten Tiger zum Schnurren.
  3. Ohren: Die Ohrmuschel und das Ohrläppchen reagieren als spezifische erogene Zone sehr stark auf Zungenspiele, Hauchen und Knabbern und verursachen wohlige Schauer über den gesamten Körper. Zusätzlich freut sich das Gehör über nette oder schmutzige Worte beim Liebesspiel.
  4. Lippen: Eine spezifische, sehr erogene Zone ist der Mundraum eines Menschen. Darum fühlt sich Küssen auch so unverschämt gut an. Die Lippen und die Zunge sind hochsensibel und schon zarte Liebkosungen oder sanftes Knabbern können eine wilde Liebesnacht einläuten.
  5. Hals: Ähnlich der Gesichtshaut ist auch die Haut am Hals dünner und berührungsempfindlicher als am restlichen Körper. Bei jeder Expedition sollte daher beim Hals- und Nackenbereich verweilt werden: Knabbern, Küssen, leichtes Saugen (Achtung, Knutschfleckgefahr!), Hauchen und Pusten wird Euch wohlige Schauer über den Rücken jagen.

Erogene Zonen am Oberkörper

  1. Hände: Hände und Finger sind sind mit vielen Nervenenden ausgestattet und entsprechend sensibel. In den Fingerkuppen befinden sich Meissner-Tastkörperchen, Druckrezeptoren in der Haut, in besonders großer Zahl, die sich durch Streicheln oder Küssen reizen lassen. Tipp: Lecken und Lutschen an den Fingern wird sein Kopfkino entfachen.
  2. Achseln: Achtung, Kitzelgefahr! Wer sanfte Berührungen in den Achselhöhlen aber zulässt und aushält, der wird sicherlich Gefallen daran finden. Die sehr empfindliche Hautpartie im Achselbereich ist nämlich eine sehr erogene Zone, die Zuwendung zu schätzen weiß. Tipp: Am besten nach dem Duschen, wenn weder Schweiß noch Deo intimen Küssen zuvokommen.
  3. Brust: Wie auch Frauen, sind die meisten Männer sehr empfindlich an der Brust und den Brustwarzen. Die Nervenenden dieser spezifischen erogenen Zone sind direkt mit denen der Sexualorgane verknüpft. Aber Vorsicht mit Geknabber – lieber etwas sanfter mit den empfindlichen Knospen umgehen!
  4. Rücken: Im Rückenmark bündeln sich eine Vielzahl von Nervenenden. Am Rücken und Rückgrat, insbesondere im Bereich des Kreuzbeins, reagieren viele Männer sehr empfindlich auf Berührungen. Verwöhne Deinen Partner, indem Du mit den Fingern zwischen Knackpo und starken Schultern die Nervenstränge entlang der Wirbelsäule auf- und abwanderst.
  5. Bauch: Viele Männer stehen drauf, wenn sie zwischen Bauchnabel und Penisschaft liebkost werden – aus Vorfreude und weil der Bauch, besonders rund um den Nabel, mit einer Fülle von Nervenenden gespickt ist. Lecken und Streicheln kann in dieser Region sehr schnell sehr erregend sein. Ein Stopp auf dem Weg in den Süden ist also durchaus empfehlenswert.

Erogene Zonen am Unterkörper

  1. Oberschenkel und Knie: Die zarten Hautpartien an der Innenseiten seiner Oberschenkel bis hin zu den Kniekehlen sind sehr empfänglich für Berührungen. In dieser nicht spezifischen, erogenen Zone laufen viele Nerven zusammen. Sanftes Streicheln kann schnell Lust auf mehr machen und weckt die Vorfreude auf noch intimere Berührungen.
  2. Füße: Arbeitet Euch beim Vorspiel doch mal nicht von den Lippen abwärts, sondern von den Füßen aufwärts. Eine Fußmassage kann eine lustvolle Einstimmung auf wilden Sex sein. Durch Berührungen an der Ferse werden nämlich Reize direkt an die Sexualorgane gesendet. Besonders entspannend wird eine Massage bei einem heißen Schaumbad.
  3. Penis: Der Penis ist und bleibt das Körperteil, bei dem Männer am empfindlichsten auf Berührungen reagieren. An der Unterseite des Penis entlang der Harnröhre, der Eichel, dem Eichelkranz und besonders am Frenulum (dem Bändchen, das die Vorhaut mit der Unterseite der Eichel verbindet) befinden sich seine Hot Spots. Streicheln, Reiben, Küssen, Saugen, Massieren – ja, bitte!
  4. Hoden: Die gesamte Intimzone des Mannes ist hochsensibel. Die Haut des Hodensacks macht da keine Ausnahme. Das Streicheln oder Küssen der Hoden sollte – vor allem beim Oralverkehr – also nicht außer Acht gelassen werden. Aber: Kronjuwelen wollen königlich behandelt werden! Ein zu fester Griff oder zu starkes Saugen kann sehr schmerzhaft sein.
  5. Die Damm- und Analregion: ist eine der erogensten Zonen seines Körpers. Hier verzweigen sich unzählige Nerven. Zudem gibt es die Prostata – den männlichen G-Punkt – zu entdecken. Ihr erreicht sie durch anale Penetration mit gekrümmtem Finger oder einem Toy oder über Druck auf den Damm, den Bereich zwischen Hodensack und Anus.

Die Anatomie der Vulva und ihre Lustpunkte

Die Anatomie der Vulva und erogene Zonen

  1. Venushügel mit großen & kleinen Schamlippen: Der Venushügel („Mons Veneris“) ist die kleine Erhebung über dem Schambein, wenige cm über den Schamlippen. Er ist von Natur aus mit Schamhaaren bedeckt und besteht aus Fettgewebe, das das Schambeim polstern soll. Sein Gewebe ist mit den äußeren Schamlippen verbunden – ein Grund für die hohe Sensibilität. Leichter Druck (z.B. mit dem Handballen) und kreisende Bewegungen können sehr erregend sein.
  2. Vagina: Die Vagina ist ein dehnbarer Schlauch, der bei erwachsenen Frauen 8 bis 12 cm lang ist. Bei Erregung kann sie das Volumen eines erigierten Penis mithilfe der produzierten Feuchtigkeit aufnehmen. Sie verbindet den Muttermund mit dem Scheidenvorhof und kann durch Penetration stimuliert werden. Der erogenste Bereich ist – abgesehen vom A- und G-Punkt – der Scheideneingang.
  3. Klitoris: Die Klitoris (auch Kitzler, Clit oder C-Punkt) ist DAS Lustorgan der Frau. Es besitzt ca. 8000 Nervenendungen – doppelt so viele wie der Penis. Der erbsengroße Kitzler sitzt am oberen Ende der Vulva, wo die kleinen Schamlippen zusammenführen. Zwei zwiebelförmige Schwellkörper und zwei darüberliegende Kitzlerschenkel ragen noch etwa 10 cm entlang der Schamlippen ins Körperinnere. Durch Oralverkehr, einen Handjob oder Sexstellungen mit viel Körpernähe und Reibung (Reiterstellung) kann die Klitoris optimal stimuliert werden.

Erogene Zonen der Vulva und Vagina auf den Punkt gebracht

  1. A-Punkt: Die „Anterior Fornix Erogenous Zone“ ist ein reizempfindlicher Bereich tief in der Vulva. Bei Stimulation soll sich die Produktion des Vaginalsekrets erhöhen. Er befindet sich in der Scheidenwand Richtung Bauchdecke, etwa zwischen G-Punkt und Gebärmutterhals. Durch tiefes Eindringen (Doggy- oder Reiterstellung) und Druck von Innen Richtung die Bauchdecke kann der A-Punkt optimal gereizt werden.
  2. G-Punkt: Die „Gräfenberg-Zone“ ist eine erogene Zone mit etwa 2 cm Durchmesser. Ihr Drüsengewebe produziert bei Stimulation Sekrete und kann infolgedessen zur weiblichen Ejakulation führen könne. Der G-Spot liegt etwa 5 cm vom Scheideneingang entfernt in der vorderen (bauchseitig) Vaginalwand entlang der Harnröhre. Er ist relativ leicht zu ertasten: Das Gewebe fühlt sich, im Gegensatz zur glatten Scheidenwand, gerippt an. Druck, Vibrationen oder Reibung können zum Orgasmus führen.
  3. U-Punkt: Der Name des U-Punkts leitet sich vom medizinischen Fachbegriff für Harnröhre ab – Urethra. Es ist eine erogene Zone im Scheidenvorhof, rund um den Eingang der Harnröhre zwischen Klitoris und Vagina, in der sich viele Nervenenden befinden. Hier ist eine sanfte Vorgehensweise geboten: Befeuchtete Finger (evtl. mit Gleitgel) oder eine flinke Zunge sind ideal für das Verwöhnen des U-Punktes.

Der Penis: Anatomie und erogene Zonen erklärt

Die Anatomie des Penis und erogene Zonen

Eichel – die Spitze des Eisbergs

Die Eichel ist die Verdickung am vorderen Ende des Penis und das männliche Gegenstück zur Klitoris. 4.000 Nervenenden und die sehr dünne Haut machen sie extrem empfindlich für Berührungen. Im unerigierten Zustand wird die Eichel zumindest teilweise von der Vorhaut verdeckt. Bei beschnittenen Männern ist sie direkt sichtbar. Der Eichelrand (Übergang zwischen Eichel und Penisschaft) ist besonders erogen. Bei oraler Stimulation kann die ganze Eichel in den Mund genommen daran gesaugt werden, sodass ein Vakuum entsteht – er wird es lieben!

Frenulum – volle Bandbreite

Das Frenulum (Vorhautbändchen) ist das Bändchen, das die Vorhaut des Penis mit der Unterseite der Eichel verbindet. Es ist neben der Eichel die sexuell empfindlichste Stelle am Penis. Zur gezielten Stimulation kann man bei einem Handjob einfach den Daumen heben und beim Auf- und Abwärtsstreichen am Schaft das Frenulum mit dem Daumen massieren. Auch der Zungeneinsatz am Frenulum wird sehr geschätzt.

Penisschaft – der Standfeste

Zwischen Peniswurzel und Eichel befindet sich der Penisschaft. Durch ihn ziehen sich die Schwellkörper, die sich bei Erregung mit Blut füllen und eine Erektion verursachen, sowie die Harnröhre. Der Schaft ist nicht so berührungsempfindlich wie Hoden oder Eichel. Hier darf gern auch etwas härter zugepackt werden. Reibung stimuliert den Schaft am besten. Starte mit langsamen Bewegungen und steigere Dich langsam zu immer schnellerem Tempo.

Perineum – wieder auf dem Damm

Das Perineum oder der Damm ist die Region zwischen Anus und Hodensack. In diesem dünnen Hautsteg verzweigen sich unzählige Nerven. Eine Massage mit den Fingern und sanfter Druck direkt hinter den Hoden kann sehr errend für ihn sein, da auf diesem Wege auch die Prostata von außen stimuliert wird.

Hodensack – die Kronjuwelen

Die zweitbesten Stücke des Mannes sind seine Hoden. Der Hodensack (Skrotum) umschließt Hoden, Nebenhoden und Samenstränge. Die dünne Haut des Skrotums ist eine hoch erogene Zone und daher sehr empfindlich – hier sollte man mit Bedacht vorgehen. Dennoch lieben es viele Männer, wenn der Hodensack gestreichelt, sanft geknetet oder in den Mund genommen wird.

Prostata – der G-Punkt des Mannes

Die Prostata (Vorsteherdrüse) ist eine kastaniengroße Drüse, die einen Teil des Spermas produziert. Sie befindet sich unterhalb der Harnblase und kann über das Rektum ertastet werden: etwa 5 – 7 cm im Anus an der vorderen Darmwand zur Bauchdecke hin. Die Prostata kann direkt oder indirekt stimuliert werden. Eine indirekte Prostatamassage wird über den Damm (Perineum) praktiziert, die direkte im Inneren des Anus mit gekrümmtem Finger oder einem Toy.


Tipp: Weitere Tipps für Dein Liebesleben findest Du in unserem Beitrag zum Thema Sex-Tipps sowie bei unseren Tipps für ein gekonntes Vorspiel.

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