Erster Orgasmus mit 83: So aufregend kann eine Toyparty sein!

Was passiert eigentlich auf einer Toyparty? Zwei Beraterinnen verraten ihre unvergesslichsten Momente und erzählen, was Teilnehmerinnen von einer Toyparty mitnehmen.


Interview Jennifer: „‚Wow, Du hast mir eine ganz neue Welt eröffnet!‘“

AMORELIE: Warum sollte jede Frau einmal bei einer Toyparty dabei gewesen sein?

Jennifer: Ich habe schon oft erlebt, dass die Frauen nach meiner Präsentation oder sogar schon zwischendurch mit faszinierten Lächeln sagen: “Also irgendwie habe ich etwas ganz anderes erwartet.” Manche waren noch nie auf so einer Party und haben die Vorstellung, dass es da recht anrüchig zugeht, was ja mal überhaupt nicht der Fall ist lol. Ja, die Dinge haben einen Namen und der wird auch genannt. Aber bitte mit Niveau. 

Einige Frauen haben bereits Erfahrungen mit anderen Anbietern und wollen nun wissen, was denn der Unterschied zu einer AMORELIE Toyparty ist. Die Gäste erleben in entspannter Atmosphäre das wunderbare und hochwertige Portfolio von AMORELIE live und in Farbe. Sie erleben nicht nur einen mega lustigen und unterhaltsamen Abend, nein, er ist auch sehr informativ.

AMORELIE: Außer Spielzeug – was nehmen Teilnehmerinnen mit in ihr Liebesleben?

Jennifer: Bevor ich überhaupt VOU & Co. vorstelle, mache ich eine kleine “Anatomiestunde”. Ich erkläre den Unterschied zwischen Vagina und Vulva, zeige an einem Modell, wie die Klitoris aussieht und wo genau sie sich befindet. Über den technischen Aspekt des Sexes wissen fast alle schon vor dem 11. Lebensjahr Bescheid, aber in meiner Anatomiestunde geht es ums FÜHLEN. 

Die Gäste können neben Spielzeugen etwas sehr Wertvolles von meinen Partys mitnehmen: Sie lernen das Potenzial ihres eigenen Körpers auszuschöpfen und schenken sich und der Partnerschaft so Zufriedenheit und Glück. Nicht selten geht das erst unter Zuhilfenahme eines Toys. Eine Kundin saß mal mit einem großen Strahlen im Gesicht vor mir und sagte: “Wow, du hast mir heute eine ganz neue Welt eröffnet!”

AMORELIE: Was macht Dir an dem Beruf als Beraterin besonders Spaß?

Jennifer: Forrest Gump hatte mal gesagt: “Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie, was man bekommt.” So ist es auch mit den Partys. Es ist jedes Mal eine andere Gruppe von individuellen Persönlichkeiten mit diversen Hintergründen. Jede Party hat ihre eigene Dynamik. Darauf lasse ich mich ein und gestalte jede Party intuitiv. 

Bei der einen Gruppe wird Analspielzeug mit spitzen Fingern rucki zucki durchgereicht. Bei einer anderen Gruppe wird es da erst interessant und es gibt viele Fragen zum Thema Analsex. Übrigens hat mir bis jetzt nach jeder Party das Gesicht weh getan, so viel wird da gelacht – ja auch noch nach 4,5 Jahren als Beraterin :-). Manche Kundinnen sind in der großen Runde sehr ruhig, haben dann aber im Bestellzimmer unter vier Augen unzählige Fragen. Da ist man schon mal Toyparty-Beraterin und Beziehungscoach in einem. Das ist ein großer Vertrauensvorschuss, den ich sehr zu schätzen weiß.

AMORELIE: Welches war Dein witzigstes / verrücktestes / schönstes Erlebnis auf einer Toyparty?

Jennifer: Puh, wo fange ich da an :-)? Ich hatte z.B. schon eine 3-Generationen-Party. Dann gab es eine Kundin, die beim Testen auf der Toilette zu viel Stimulationscreme auf die Klitoris aufgetragen hatte und – halb über der Kücheninsel liegend – ihren Freund anrief, er möge bitte in den nächsten 15 Minuten zu Hause sein, sie hätte da ein äußerst dringendes Bedürfnis. Ein anderes mal haben sich alle anwesenden Kundinnen zum Testen der Vibrationsstärke auf jeden einzelnen Vibrator gesetzt – komplett bekleidet versteht sich. Dennoch skurril, wenn 7 Frauen abwechselnd große Augen machen. Vor ca. 3 Jahren haben zwei meiner Kundinnen auf ihren Partys offen erzählt, dass sie noch nie einen Orgasmus hatten. Die eine war Mitte 20 die andere Anfang 30. Beiden habe ich den Womanizer empfohlen, den sie auch gekauft haben. Nach ca. einer Woche habe ich mich bei ihnen erkundigt, ob alles ok ist, ob ihr Paket pünktlich da war, etc. Was soll ich sagen? Das jeweils große Grinsen konnte man durchs Telefon hören. Und genau das ist es, was mich jedes Mal aufs Neue motiviert, eine AMORELIE Toyparty zu geben: Ich möchte die Frauen glücklich machen. Im besten Falle über den Partyabend hinaus :-).


Sekt kaltstellen!

Interview Karin: „Es entstehen Gespräche, die ohne eine Toyparty wahrscheinlich nie entstanden wären!“

AMORELIE: Warum sollte jede Frau einmal bei einer Toyparty dabei gewesen sein?

Karin: Viele Frauen haben immer noch Hemmungen über ihre Sexualität zu sprechen und Dinge auszuprobieren. Auf meinen Partys bekomme ich immer wieder zu hören, dass die Neugier schon groß ist, sie das Ambiente in einem Sexshop aber nicht mögen bzw. Angst haben, dass ihnen jemand Bekanntes über den Weg laufen könnte. Auf einer Toyparty haben die Frauen dann die Gelegenheit, die unterschiedlichen Toys zu sehen und anzufassen. Da die meisten Partys unter Freundinnen stattfinden, ist die Hemmschwelle nicht so groß. Oft entwickeln die Partys eine Eigendynamik und es entstehen Gespräche, die ohne eine Toyparty wahrscheinlich nie entstanden wären. Die meisten Frauen gehen nach einer Toyparty ungezwungener mit dem Thema Sexualität und Selbstbefriedigung um.

AMORELIE: Außer Spielzeug – was nehmen Teilnehmerinnen mit in ihr Liebesleben?

Karin: Ich versuche den Frauen klarzumachen, dass Sexualität und Selbstbefriedung nichts „Schmutziges“ oder „Verwerfliches“ und auch keine Frage des Alters ist. Eine Frau kann meiner Meinung nach ihre Sexualität erst dann richtig genießen, wenn sie weiß, was ihr gefällt und sie ihren Körper kennt. Sex soll Spaß machen und kein Pflichtprogramm sein. Mithilfe der Vulvapuppe erkläre ich den Frauen, wo z. B. die Klitoris oder der G-Punkt liegen und wie sie stimuliert werden können. Durch den Austausch untereinander merken auch gerade die Frauen, die eher unsicher sind, dass es kein „Richtig“ oder „Falsch“ gibt, jede Frau anders empfindet und die Vorlieben unterschiedlich sind.

AMORELIE: Was macht Dir an dem Beruf als Beraterin besonders Spaß?

Karin: Ich lerne so viele unterschiedliche Menschen kennen, woraus sich sogar schon die ein oder andere Freundschaft ergeben hat. Auch finde ich es immer wieder spannend, wie sich durch meine Arbeit das Sexleben meiner Kunden positiv verändert. Am meisten Spaß macht mir die individuelle Beratung meiner Kunden. Wenn sich mir meine Kundin im Einzelgespräch öffnet und mir von ihren Problemen, Vorstellungen oder Wünschen erzählt, weiß ich, dass ich alles richtig gemacht habe.

AMORELIE: Welches war Dein witzigstes / verrücktestes / schönstes Erlebnis auf einer Toyparty?

Karin: Mein schönstes Erlebnis: Eine Kundin hat ihrer Mutter den Womanizer bestellt und ihr geschenkt – die Mutter ist 83 Jahre alt und hatte den ersten Orgasmus ihres Lebens!

Mein witzigstes / verrücktestes Erlebnis: Eine Party in einem Feuerwehrhaus im tiefsten Winter auf einem kleinen Dorf ohne Telefonnetz und Internet. Ein Gast auf der Party wohnte gegenüber und hat mir sein WLAN zur Verfügung gestellt. Allerdings reichte die Reichweite nicht bis ins Feuerwehrhaus, sodass wir die Bestellungen kurzerhand in meinem Auto – mit immer wieder laufendem Motor, damit niemand erfriert – machen mussten.

 

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