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Paar beim Wandern
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Liebe auf Abwegen

30 August 2025,

von

„Im Sommer wird geknallt“ – unter diesem Motto feiern wir in diesem Jahr die heißen Monate. Wir haben Euch dazu aufgerufen, Eure erotischen Geschichten zum Sommer mit uns zu teilen, ob fiktiv oder real. Die Gewinnerstories teilen wir exklusiv in unserem AMORELIE Magazin. Auch wenn sich der Sommer langsam dem Ende neigt, bei uns bleibt es HOT, HOT, HOT!

Autor: Martin

Es ist ein sonniger Sommertag. Du packst unseren Wanderrucksack, aber die Utensilien sind dieses Mal etwas anders. Neben einer kleinen Jause kommen Kondome, Massageöl, Feuchttücher und eine Picknickdecke in den Rucksack. Heute erfüllen wir eine deiner sexuellen Fantasien. 

Ich warte beim Auto auf dich. Du kommst mir mit schnellem Schritt entgegen. Ein freches Grinsen und dein Herzschlag verraten mir, dass du genau so nervös bist wie ich. Die Autofahrt dauert nicht lange. Du riechst gut und ich greife nach deiner Hand. Nachdem wir das Auto geparkt haben, küsse ich dich intensiv und du spürst auch, dass ich aufgeregt bin.  Du sagst „Schatz, es wird sicher schön mit dir.“ und nimmst meine Hand. 

Die Temperaturen am Parkplatz sind noch etwas kühl und wir starten unsere Bergtour. Du gehst vor mir und ich sehe deinen hübschen Hintern mit den Konturen deines Slips durch die dünne Sporthose. Etwas provokant wackelst du mit deinem Knackarsch oder bilde ich mir das nur ein? Du bist so hübsch und ich kann es kaum erwarten deinen Körper intensiv zu spüren. Serpentinenartig gehen wir Richtung Gipfel, begegnen dabei wenigen Wanderern. 

Ich bin schon sehr erregt und muss meine Gedanken in eine andere Richtung lenken. An einer Weggabelung gehen wir beide nicht den Weg der zum Gipfel des Berges führt sondern abseits über einen Sattel in ein Seitental. Dieser Weg wird nur von wenigen Wanderern benutzt. Du drehst dich zu mir um, lächelst mich frech an und ziehst deine Sporthose mit deinem Slip nach unten, klopfst dir mit der flachen Hand auf den Hintern, was ein schnalzendes Geräusch erzeugt. Erregt gehe ich zu dir, aber du ziehst dir die Hose wieder über den Po und rennst grinsend von mir weg. „Es ist noch zu früh mein Lieber.“ rufst du mir zwinkernd zu.

Ich halte es kaum noch aus vor Erregung

Wir gehen weiter durch flaches Gelände, gesäumt von Felsen. Wieder drehst du dich zu mir um und ziehst dein T-Shirt mit Sport-BH nach oben. Du fährst mit deinen Händen über die Brüste und umkreist zärtlich deine Brustwarzen während du mir einen lüsternen Blick zuwirfst. Ich halte es kaum noch aus vor Erregung. Wieder entziehst du dich meiner Annäherung und rennst von mir davon. Der Weg wird wieder etwas steiler und führt uns in bewaldetes Gebiet auf der Sonnenseite des Berges. In der Vorfreude fällt mir gar nicht auf, dass uns seit mindestens einer halben Stunde kein Wanderer mehr begegnet ist. 

Nun verlassen wir den Steig und gehen bergseitig weiter. Es wird ein wenig steiler und wir bahnen unseren Weg durch buschige Latschen. Ein gutes Stück abseits des Weges suchen wir eine Stelle zwischen den dichten Bergkiefern, wo wir unsere Picknickdecke ausbreiten können. Ich werde etwas ungeduldig, aber finde dann doch den passenden Platz. Hektisch hole ich den Rucksack von meinen Schultern und bleibe an einem Latschenkieferast hängen. Ich atme tief durch und versuche den Moment zu genießen. Ich stelle den Rucksack ab, breite die Decke aus, ziehe die Bergschuhe aus und gehe besitzergreifend zu dir. 

Du hast immer noch die Sonnenbrille und die Schildkappe auf. Mit festem Griff greife ich deine Arschbacken, ziehe dich zu mir und drehe deine Schildkappe um, während ich meine Zunge tief in deinen Hals stecke. „Nun kannst du mir nicht mehr entkommen.“ flüstere ich dir ins Ohr. Dein Körper fühlt sich so zart und weich an. Es ist angenehm warm. Ich spüre die Kraft der Sonne, höre Vögel zwitschern, etwas entfernt einen Bach rauschen und rieche deine Haut die nach Kokoslotion duftet. Ich ziehe dich aus und greife nach deiner Vulva, die schon komplett durchnässt ist. Während ich dich küsse, lasse ich meine Hand auf der Vulva liegen, damit du die Wärme spüren kannst. Im Stehen halten wir immer wieder Ausschau nach Wanderern.

„Hast du Lust auf meine Pussy?"

Du ziehst mir T-Shirt und Hose aus. Mit meiner Boxershort lässt du dir Zeit. Zentimeter für Zentimeter rückst du sie nach unten. Du ziehst sie ganz weg und mein wippender Ständer freut sich über den Platz. Mit festem Griff ergreifst du meine Schultern und wirfst mich auf die Decke. Unter dem Schutz der Latschen kann uns auch von weitem niemand sehen. Ich liege auf dem Rücken. Langsam kommst du zu mir, bis dein Gesäß auf der Höhe von meinem Kopf ist. „Was wäre ein Picknick ohne etwas Süßem? Hast du Lust auf meine Pussy?“ fragst du frech und lässt dich langsam auf mein Gesicht nieder. Mit meinen Händen umklammere ich dein Becken und mit meiner Zunge lecke ich deine Vulva. Mit kreisenden Bewegungen lecke ich deine Schamlippen, fahre mit meiner Zunge in deine Vagina und wieder heraus. Die Buchstaben deines Namens versuche ich mit meiner Zunge auf deine Vulva zu schreiben. Du bist sehr feucht und dein angenehm riechender Saft rinnt in meinen Mund. 

Du kippst dein Becken nach hinten und stützt dich mit deinen Armen an meinen Oberschenkeln ab. Mit einem leisen Stöhnen machst du Reitbewegungen nach vorne. Du stößt dein Becken vorsichtig mit rhythmischen Bewegungen in mein Gesicht. Nun wechselst du die Position, besteigst mich erneut, so dass dein Gesicht zu meinen Füßen schaut. Du stützt dich mit der linken Hand an meinem Oberschenkel ab und umklammerst mit der rechten Hand meinen Penis und die Hoden, während du wieder

Nach ein paar wenigen streichenden Bewegungen bebt dein ganzer Körper

Mit meinen Händen umklammere ich dein Becken und unterstütze die Bewegung. Dein Stöhnen wird immer lauter. Du richtest deinen Oberkörper auf, greifst mit der rechten Hand nach deiner Klitoris und nach ein paar wenigen streichenden Bewegungen bebt dein ganzer Körper, während meine Zunge weiter deine Scheide liebkost. Als die Wellen des Höhepunkts nachlassen, lässt du dich fallen. 

Ein sanfter Wind weht über unsere nackten Körper, dein Atem wird ruhiger. Ich streichle sanft über deine Hüften und deinen Po. So liegen wir einige Momente da. An meinem aufgerichteten Penis tropft ein Lusttropfen herab. Du beginnst ihn zu streicheln und ich streife das Kondom über, welches in meiner Wanderhose schon bereit war. Du gehst auf alle Viere. Ich schnappe den Gürtel aus meiner Wanderhose und gebe dir mit ihm einen sanften Schlag auf deinen Knackarsch. Dann schnalle ich ihn um deinen Bauch und dringe in dich ein, wobei ich dich mit dem Gürtel zu mir ziehe. 

Ich spüre deine Lust und meine ebenso. Immer tiefer und fester dringe ich in dich ein. Ziehe immer fester am Gürtel, bis ich merke, dass du kurz vorm Höhepunkt bist. Ich ziehe meinen Penis aus deiner Scheide, streife das Kondom ab, ziehe den Gürtel bis zu deinen Schultern, während ich mich vor dich hinknie. Ich fange an deinen Mund zu penetrieren. Zärtlich umkreist du mit deiner Zunge meine Eichel und knetest meine Hoden, so als würdest du meine Spermien aus ihnen herauspumpen. Es fühlt sich so gut an, wie du mit deinem warmen Mund meinen Penis liebkost. 

Mit dem Gürtel ziehe ich dich immer wieder zu mir. Ich beginne langsam zu stoßen und dringe immer tiefer in deinen Mund ein. Ich werde immer schneller, mein Körper beginnt zu beben, dieses Gefühl ist einfach umwerfend. Du kontrollierst meinen Schwanz mit deinem Mund und meine Hoden mit deinen Händen. Mein Puls steigt, mein Atem wird schneller. Es fühlt sich so geil an, aber ich muss loslassen. Es dauert wenige Augenblicke bis ich schließlich meinen Samen in deinen Mund spritze. Du schluckst das warme Sperma und ich lasse mich auf die Decke fallen. Du umarmst mich und streichelst sanft über meine Haut, küsst meine Schultern und wir liegen eng umschlungen auf der Decke. Ein paar Dohlen krähen in der Ferne, die Sonne scheint auf unsere nackten Körper und die Bäume bewegen sich im Wind. 

Aus dem Rucksack hole ich zwei kleine Flaschen Aperol Spritz und Sektgläser aus Plastik, wie es sich für ein richtiges Picknick gehört. „Wir waren zwar nicht am Gipfel, aber haben beide unseren Höhepunkt erreicht.“ flüstere ich dir zwinkernd zu, während wir in der Mittagssonne auf uns anstoßen.

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